Systemische Aufstellungsarbeit

Systemische Arbeit löst alte vertsrickte Gefühlszustände auf.

Was bedeutet systemische Lösungen? Die systemische Aufstellungsarbeit (auch als Familienstellen bekannt) ist eine Methode der systemischen Psychotherapie. Systemische Aufstellungen bieten die Möglichkeit sich aus alten, verstrickten Gefühlszuständen zu befreien, die überhaupt nichts mit unserer Gegenwart zu tun haben, sondern ihre Wurzeln in der Vergangenheit haben. Systemische Aufstellungen bieten die Möglichkeit Beziehungen zu klären. Zum Beispiel in Partnerschaften, in der Familie, am Arbeitsplatz oder aber auch die Beziehung zum eigenen Körper.

Wer kann aufstellen?

Jeder kann sein persönliches Anliegen aufstellen (eigene Aufstellung). Ein großer Vorteil dieser Methode ist das Aufstellen von Kinderthemen unabhängig ob sich körperliche oder psychische Symptome zeigen (Schulstress, Mobbing, Kopfschmerzen etc.). Denn die Mutter bzw. der Vater kann stellvertretend für das eigene Kind aufstellen. Den Kindern bleibt die stressige, oft negativ behaftete  "Therapeutensituation" erspart.

Desweiteren besteht die Möglichkeit den Abend als Stellvertreter zu erleben (Begleiter).

Wieviel muss ich preisgeben?

Grundsätzlich finden alle Aufstellungen in einem absolut anonymen Rahmen statt. Persönliche Details wie z.B. die Erstellung des *Genogramms erfolgen in einem persönlichem Vorgespräch mit mir. Der "Aufstellende" schildert vor der Gruppe lediglich in ein bis zwei Sätzen sein Anliegen. Selbstverständlich bleibt all das Gehörte, Gefühlte und Erlebte im Rahmen dieser geschützten Gruppe.

 

(*Ein Genogramm dient zur kurzen Übersichtsfindung der bisherigen Familiensituation bzw. des Familienstammbaumes.)

Es besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit der Aufstellung im Einzelcoaching ohne Gruppe.